Aphorismen/Zitate/Sprichwörter

Berühmte Aphorismen und Sprichwörter deutscher SchriftstellerInnen:


Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832:


1-    „Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken“


2-    „Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun“


3-    „Mit dem Wissen wächst der Zweifel“


4-    „Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“


5-    „Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben“


6-    „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“


7-    „Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten“


8-    „Es hört doch jeder nur, was er versteht“


9-    „Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen“


10-    „Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären“


11-    „Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit“


12-    „Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht“


13-    „Es irrt der Mensch, solang er strebt“


14-    „Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen“


15-    „Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen“


16-    „Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen“


17-    „Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen“


18-    „Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein“


19-    „Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, daß der Verfasser etwas gewußt hat“


20-    „Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden“


21-    „Glücklich allein ist die Seele, die liebt“


22-    „Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre“


23-    „Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren“


24-    „Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem“


25-    „Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muß nur versuchen, es noch einmal zu denken“


26-    „Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht“


27-    „Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen“


28-    „Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles“


29-    „Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen“


30-    „Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss“


31-    „Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel“


32-    „Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum“


33-    „Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist“

Johannn Christoph Friedrich von Schiller 1759-1805



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